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Hotel Haus Neugebauer, Johannisberg

Haus teich 21

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Rheinsteiggeher laufen direkt darauf zu. Und Besucher von Veranstaltungen auf Schloss Johannisberg haben es nicht weit, wenn sie sich bei Familie Neugebauer eingemietet haben. Inmitten des Waldes oberhalb von Johannisberg nämlich befindet sich das ruhige Hotel und Restaurant Neugebauer.

Das Hotel & Restaurant Neugebauer hat eine bewegte Geschichte. Anfang des 20. Jahrhunderts war das rustikale Bruchsteingebäude als Schüler-Internat errichtet worden, wurde später Lazarett, Landjahrlager und schließlich Wohnhaus. 1963 kaufte Josef Neugebauer das idyllisch gelegene Anwesen und eröffnete hier ein Ausflugslokal. Die ersten Fremdenzimmer gab es 1968. Nun boomte das Geschäft. 1973 wurde Sohn Peter Chef des kleinen Hotels. Schnell standen Neuausrichtung, Sanierung und Modernisierung auf dem Plan. In den 90er-Jahren hatte das Haus bereits 20 Zimmer. Eine nagelneue Küche befeuerte das Speisenangebot des Restaurants. Und: Der Anbau eines großen Wintergartens holte den Wald ins Haus. 1996 übernehmen Koch Markus und die Hotelfachfrau Martina Neugebauer das Hotel & Restaurant in dritter Generation. Erneut stehen umfangreiche Modernisierungsarbeiten an. Das über hundertjährige Anwesen fordert eben stetiges Engagement. Seit 2014 hat auch die vierte Generation mit Simon Neugebauer als Küchenchef Verantwortung in dem Rheingauer Hotelbetrieb übernommen.

Die Waldidylle Hotel & Restaurant Haus Neugebauer ist nicht nur beliebter Ausgangs- und Endpunkt für Wanderungen. Auch Seminar- und Tagungsgäste regionaler Unternehmen schätzen das ruhige und regenerative Umfeld. Drei Einzel- und 18 Doppelzimmer stellt das Haus zur Verfügung – Bad oder Dusche mit WC, TV, Telefon, Minibar und kostenfreies W-Lan sind obligatorisch. Drei geräumige Gast- und Gesellschaftsräume im Erdgeschoß bieten vielseitige Möglichkeiten für Bewirtung, Feierlichkeiten und Seminare. Haus Neugebauer ist ganzjährig geöffnet. Einzelzimmer gibt es ab 65 €. Doppelzimmer ab 95 € pro Person. Frühstück ist inbegriffen. Für Rheinsteig- Wanderer gibt es besondere Pauschalen und Arrangements.

Das Restaurant ist hell und freundlich. Zeitgemäßes Ambiente bestimmt den Raum. Besonders reizvoll der Wintergarten, dessen Rundumverglasung das Innen- und Außenleben miteinander verschmelzen lässt. Nicht erst wenn sich im Spätsommer der umliegende Wald mit einer Vielzahl von Speisepilzen von der besten Seite zeigt, hat die heimische Küche bei Neugebauer Hochkonjunktur. Die ambitionierten von Wild geprägten Gerichte aus der Küche der Hausherrn und ein bunter Fächer Rheingauer Weine munden in dieser naturverbundenen Atmosphäre, insbesondere in den ersten sonnigen Frühlings- und schönen Spätherbsttagen. An heißen Sommertagen lässt es sich auch auf der Terrasse bei Vesperteller und Weizenbier gut aushalten.

KOSTBAR

Kostbar

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Seit nunmehr zehn Jahren zieht es Liebhaber ausgesuchter Delikatessen in die „Kostbar“ nach Eltville. Das in der Fußgängerzone gelegene Feinkostgeschäft und Bistro von Susanne Schlier versprüht auf 100 Quadratmetern mediterranen Flair. Viele der Köstlichkeiten kommen aus dem Mittelmeerraum, aus Italien, Spanien und Frankreich - oder auch aus Südtirol.

In großen Landhausregalen stehen Tongefäße, vakuumverschlossen, mit den feinsten Ölen aus aller Welt – neben Nuss-, Kern-, Saat- und Mandelöl hat der Besucher allein 16 verschiedene Olivenöle zur Auswahl. Dazu gibt es natürlich auch eine besondere Auswahl an Balsamico- und Aperitif-Essigen. Liebhaber edler Spirituosen finden in der „Kostbar“ eine große Vielfalt an Grappen, Edelobstbränden und Likören. Auserlesene Single Malts und Rums erfreuen nicht nur Afficionados.

Übrigens: Alles darf unter fachkundiger Beratung verkostet werden. Ein Besuch lohnt also in jedem Fall.

Weingut Diefenhardt

Diefenhardt weinkeller

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Im Rheingau zuhause, in der Welt bekannt

Das Martinsthaler Weingut Diefenhardt blickt wie nur wenige Rheingauer Weinbaubetriebe auf eine mehrhundertjährige Geschichte und Tradition zurück. Heute bewirtschaftet die Familie Seyffardt rund 17 Hektar Rebfläche in Martinsthal und Rauenthal, ausschließlich mit Riesling und Spätburgunder bestockt. Schon seit jeher strebt das Familienweingut nach dem perfekten Wein.

Qualitätsverbessernde Maßnahmen wie Zeilenbegrünung, wetterabhängige Rebenbearbeitung, Entblätterung und Traubenhalbierung gehört bei Diefenhardt zum Standard im Anbau. Ihre Steillagen im „Langenberg“, in der „Wildsau“ und auf dem „Rothenberg“ machen dazu ein hohes Maß an Handarbeit notwendig. Zu 80 Prozent bringt das Martinsthaler VDP-Weingut das Erntegut per selektiver Handlese ein.

Entsprechend schonend erfolgt dann auch die Traubenverarbeitung im Keller. Schonende Pressung der Trauben, Vorklärung und langsame, kühle Vergärung der Moste garantieren einen optimalen Ausbau. Langes Hefelager, rebsorten- und weinlagenreiner Ausbau sind Teil der Diefenhardtchen Betriebsphilosophie.

Die Spätburgunder liegen ausschließlich in französischen Barriquefässer. Aber auch ausgesuchte Rieslinge dürfen schon einmal in mehrfach belegtem Eichenholzfass beispielsweise zum 2013er Riesling trocken „Wildes Holz“ heranreifen. Zug um Zug stellt das Weingut auf die VDP-Klassifikation mit „Gutswein“, „Lagenwein“ und „Erste Lagen“ um. Noch aber gibt es mit Kabinett und milder Spätlese 2012er und 13er auch Prädikatsweine.

Auch die Ausstattung durchläuft gerade einen deutlichen Veränderungsprozess. Beim Etikett dominiert jetzt das Diefenhardtsche „D“ und steht für Qualität, Klarheit und Modernität. Spätestens hier wird dann auch der Einfluss der nachwachsenden Winzer-Generation deutlich. Seit kurzem ist die Seyffardt Tochter Julia aktiv im Betrieb tätig. Die junge Bachelorette in Weinbau und Önologie ist angetreten, dem Familienerbe mit frischen Ideen und Innovationen auch weiterhin eine erfolgreiche Zukunft zu ebnen.

Familienoberhaupt Peter Seyffardt vertritt als oberster Repräsentant des Rheingauer Weinbauverbands auch die Interessen der Kollegen. Insbesondere wenn es um die Unverwechselbarkeit der Weinbauregion geht, ist Seyffardt Ideen- und Impulsgeber. Die einzigartige Rolle der Rheingauer Traditionsreben Riesling und Spätburgunder sind ihm wichtig.

Angeregt durch den anhaltend positiven Zuspruch auf seine Spätburgunder Weine positioniert sich das Weingut Diefenhardt derzeit stärker in die Richtung eines Rotweingutes, wie es für den Rheingau bislang eher den Betrieben in und um Assmannshausen eigen ist.

Weingut Friedrich Altenkirch, Lorch

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An einer der engsten Stellen des Rheins stürzt der Taunus mit einem Gefälle von bis zu 60 Prozent hinunter ins Tal und zwängt den Strom zwischen atemberaubend steile Hänge. Sonnenstrahlen treffen mit voller Kraft auf satt mineralischen Schieferboden. Die stark abfallenden Lagen von Lorch bilden mit ihren vielfältigen Böden eine der Grundlagen für die Individualität und Qualität der Weine aus dem Weingut Friedrich Altenkirch.

Genießen kann man die Altenkirch-Weine zwischen April und Oktober im Gutsausschank und - besonders beschaulich - auf der hoch über dem Rhein gelegenen Terrasse. Frische regionale und saisonale Küche bilden den perfekten kulinarischen Rahmen für die Weine.

Weingut Gerster-Wagner

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Nur reife und gesunde Trauben kommen in den Keller von Gerster-Wagner. Hier vergären die Rieslinge in modernen, temperaturgesteuerten Edelstahltanks und reifen die auf der Maische vergorenen Burgunder in traditionellen Barriquefässern. Erste Erfahrungen hat man gerade mit der Spontanvergärung eines Top-Rieslings auf extrem langem Hefelager und anschließendem Eichenholzfass-Ausbau gemacht. Seit der Erntesaison 2012 hat Gerster-Wagners übrigens auch einen Riesling aus der ersten Gewächslage Hattenheimer Wisselbrunnen im Programm.

Weingut Rebenhof

Innenhof

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An den Ufern des Main gelegen liegt Hochheim mit rund 400 ha am östlichen Rand des Rheingau. Hier hat Familie Willi Orth ihre Weinberge. 60 Prozent davon befinden sich in klassifizierten Lagen, wo die Natur auch sogenannte „Erste Gewächse“ gedeihen lässt.

Weinhof „Goldatzel“

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Das Ehepaar Groß hat den Weinhof Goldatzel 1985 vom Vater übernommen. Karl Groß war ein geschätzter und streitbarer Lokalpolitiker, in dessen Fußstapfen zu treten Sohn Gerhard nicht schwerfällt. In dem vor einigen Jahren erweiterten und von Ehefrau Andrea geführten Gutsausschank genießen die Gäste heute nicht nur den Wein bei einzigartiger Aussicht: Sie schätzen insbesondere auch den pointierten Plausch mit „Herrn Winzer“ über Wein, Lokales und Allgemeines. Sollte Gerhard Groß einmal den Antrag auf eine Mitgliedschaft im Verband der Prädikatsweingüter (VDP) stellen wollen, so würde das Satzungskriterium einer Schatzkammer vielleicht die einzige, aber zugleich größte formale Hürde darstellen. Doch den Anschluss an eine berufliche Interessensgemeinschaft scheint der Winzer nicht zu suchen. Er liebt seine Freiräume und lebt die Individualität. In seiner spärlichen Freizeit findet man den Naturliebhaber gerne auf den Hochsitzen seines Pachtreviers im Johannisberger Wald. Zum Schutz der Natur kümmert sich der Jäger und Pilzsammler Gerhard Groß auch um den Erhalt eines natürlichen Gleichgewichts zwischen Flora und Fauna. Ist es doch besonders das Schwarzwild, das den Rheingauer Winzern das Leben schwer macht.

Wein-Kiste

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Sie sind stets auf der Suche nach besonderen Tropfen und interessanten Winzern?

Solche verborgenen Schätze hütet jede Weinbau-Region als Geheimtipp: Tolle Weine von unbekannten Winzern. Und das in so geringen Stückzahlen, dass sie nirgendwo sonst verfügbar sind, außer beim Winzer direkt.

Die WEIN-KISTE-Scouts haben im Rheingau authentische Plätze, originelle Winzer-Charaktere und vor allem Trouvaillen hervorragender, aber unbekannter Tropfen entdeckt, die wir Ihnen gerne nach Hause bringen wollen.

Interessiert? dann schauen Sie doch mal auf unsere Website. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Cheers
Ihr WEIN-KISTE-Team

Winzer von Erbach eG

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Eine Winzergenossenschaft erfindet sich neu

Soziale Netzwerke sind nicht sein Steckenpferd. Lieber ist ihm das persönliche Gespräch, ob mit Kunden oder seinen Winzergenossen. Ronald Müller-Hagen ist als Geschäftsführer und Vorstandsvorsitzender der Winzer von Erbach eG für eine der letzten Winzergenossenschaften im Rheingau verantwortlich. Entstanden aus der Genossenschaft der Erbacher Weinbauern vertritt der Kollektivbetrieb auch die Interessen der Frauensteiner und seit Neuem auch der Kiedricher Weingenossen. Damit hat sich der bereits seit 20 Jahren amtierende Marketingfachmann Müller-Hagen das Wohl und Wehe von 45 Mitgliedswinzern zu eigen gemacht.

Und der Erfolg bestätigt seinen Weg: Führende Weingazetten haben die Winzer von Erbach mittlerweile zu den besten und zuverlässigsten Winzervereinigungen Deutschlands gekührt und einige ihrer Gewächse mit Punkten geadelt. Sein Rezept ist verblüffend einfach. Die Stärken der Mitgliedsbetriebe im Weinberg veredelt Kellermeister Jochen Bug im modernen Genossenschaftskeller zu besonderen Individualitäten. Die regelmäßigen Bonitouren, das sind externe Begutachtungen der Traubenentwicklung, sind bei den Mitgliedswinzern mittlerweile gerne gesehen. Kein Wunder: Neben kostenfreiem Rat verbessert sich auch kontinuierlich die Auszahlung für das beim Kellerbetrieb Winzer zu Erbach eingelieferte Traubengut.

Die Gemeinschaft des Winzer von Erbach habe schon durchaus familiäre Züge, so Müller-Hagen. Die Bereitschaft, Neues zu entwickeln oder an innovativen Projekten mitzuarbeiten, ist überdurchschnittlich groß. Schließlich habe der Erfolg in der Vermarktung der Flaschenweine zu einem hohen Wir-Gefühl geführt. Im Vergleich zu den Großen der Region fühlen sich nun auch die kleinen Weinbauern ernstgenommen. Denn bei einer Gesamt-Rebfläche von rund 34 Hektar beträgt der Einzelanteil eines Erbacher Genossenschaftswinzer statistisch nur rund einen Dreiviertel-Hektar.

Und natürlich vereinigt die Winzer von Erbach eG höchst unterschiedliche Winzer-Charaktere. Da gibt es den erdverbundenen Kiedricher Winzer Wilfried Pusch, der erst spät zum Weinbau kam. Der ehemalige Bademeister des Rüdesheimer Asbach-Bades gehört mit 70 Lenzen eher zu den experimentierfreudigen Erbach-Genossen. Gerade erst bescherte er der Genossenschaft durch Zukauf eines Weinbergs einen größeren Grauburgunder- Anteil, der insbesondere bei den Freunden des säurearmen Weins geschätzt ist.

Auf der Weinkarte der Genossenschaft findet sich seit kurzem mit einem Riesling-Barrique eine Besonderheit, die bei der Mehrheit der Rieslingfans zu Naserümpfen führen dürfte. Spritzig-fruchtiger Riesling, so die landläufige Meinung, passe nicht zum dominanten Eichenholzton, den viele im Rotwein durchaus zu schätzen wissen. Das Winzer-Ehepaar Iris und Frank Mischlau-Meyrahn setzte mit seinen „Alten Reben“ aus dem Erbacher Siegelsberg den Impuls für ein nicht unumstrittenes Experiment, dem sich der Winzer zur Erbach aber mit Erfolg stellte. Die auf 280 Flaschen limitierte trockene Spätlese aus selektierten Trauben aus über 35 Jahre alten Weinbergen ist nahezu ausverkauft.

Auch der Elektrotechniker und Obstbauer Rudolf Kremer brachte eine Rheingauer Rarität ein. Mit der Rebzüchtung Cabernet Dorio, einer Kreuzung des Cabernet Sauvignon – gelegentlich auch Blaufränkisch genannt – mit der Dornfelder Traube bietet der Winzer von Erbach einen angenehmen roten Allrounder aus dem Rheingau für sechs Euro sechzig. Seine Holznote verdankt er nicht etwa der traditionellen Lagerung im 225 Liter-Eichenholzfass, sondern der Zugabe von Eichenholz-Chips während des Reifeprozesses. In der Diskussion darüber treffen naturgemäß Ökonomie und Ökologie auf Tradition und Tugend, was den Endverbraucher aber vermutlich angesichts des Geschmacks und der Preisgestaltung wenig beeindrucken wird.

Mut und Experimentierfreude zeichnet den Winzer von Erbach heute aus. Das Team rund um Ronald Müller-Hagen und Kellermeister Jochen Bug hat die Feuerprobe längst überstanden. Mit einem Durchschnittsertrag von 79 Hektolitern pro Hektar werden jährlich 270.000 Liter Most verkeltert. Für Interessenten und Besucher des Guts- und Kellereibetriebs am hinteren Erbacher Ortsrand steht das gesamte Sortiment zum Probieren und Mitnehmen zur Verfügung. Die Öffnungszeiten sind zwar nicht die, die sich Freizeitoenologen und Wochenendtouristen wünschen. Wer also unter der Woche zu den nahezu typischen Bürozeiten nicht den Weg nach Erbach findet, kann den Gutsausschank der Winzer von Erbach „Zum Engel“ in der Ortsmitte am Markt aufsuchen. Bei Wildschweinbratwurst etwa oder regionalen Spezialitäten lassen sich auch hier alle Gewächse durchprobieren.